KI-TRAININGS · ISO 22301:2019 · ISO/IEC 42001:2023

KI im Business Continuity Management

KI-gestützte Continuity-Fähigkeiten entwerfen, steuern und testen – mit verantwortbaren Entscheidungen, Rückfallmodi und Nachweisen im Einklang mit ISO 22301.

Empfohlenes Format2 Tage · 12 Unterrichtsstunden · Live-Workshop
VoraussetzungArbeitskenntnisse des jeweiligen Managementsystems sind hilfreich; lizenzierte Normen bleiben maßgeblich.
AbgrenzungDas Training unterstützt Kompetenz und Umsetzungsplanung. Es ist keine Zertifizierung, kein akkreditiertes Auditorentraining, keine Rechtsberatung und keine Konformitätsbewertung.

Zielgruppe

KI in Business Continuity

  • BCMS-Verantwortliche und Business-Continuity-Manager
  • Leitung Operational Resilience und Krisenmanagement
  • Risiko-, Internal-Audit- und Compliance-Teams
  • KI-Produkt-, Daten- und Technologieverantwortliche

Lernziele

  1. 01

    KI-Anwendungsfälle und Abhängigkeiten im BCMS erfassen

  2. 02

    BIA und Risikobewertung erweitern, ohne Modellergebnisse als Fakten zu behandeln

  3. 03

    Menschliche Entscheidungsbefugnis, Rückfall- und Mindestbetriebsmodi definieren

  4. 04

    Tests für Provider-, Daten- und Modellfehler entwickeln

  5. 05

    Nachweise und Kennzahlen für das Management Review auswählen

  6. 06

    KI-Governance mit ISO 22301 und ISO/IEC 42001 verbinden

Detaillierter Trainingsplan

8 Module mit jeweils einem konkreten Arbeitsergebnis.

KI-gestützte Continuity-Fähigkeiten entwerfen, steuern und testen – mit verantwortbaren Entscheidungen, Rückfallmodi und Nachweisen im Einklang mit ISO 22301.

  1. 01

    BCMS-Basis und KI-Grenze

    ISO-22301-Basis, beabsichtigte Ergebnisse und die Trennung zwischen KI-Unterstützung und verantwortlicher Entscheidung festlegen.

  2. 02

    KI-Anwendungs- und Abhängigkeitsinventar

    Modelle, Datenquellen, Prompts, Retrieval-Speicher, Provider, Bediener und Folgeprozesse abbilden.

  3. 03

    KI-bewusste Business Impact Analysis

    KI-gestützte Aktivitäten, tolerierbare Unterbrechung, Datenaktualität und manuelle Workarounds unter menschlicher Validierung in die BIA aufnehmen.

  4. 04

    Continuity-Risiken und Fehlermodi

    Nichtverfügbarkeit, Qualitätsabfall, halluzinierte Empfehlungen, veraltete oder manipulierte Daten, Konzentration und unkontrollierte Änderungen bewerten.

  5. 05

    Continuity-Strategien und Fallback-Design

    Alternative Provider, Offline-Referenzen, deterministische Werkzeuge, manuelle Verfahren, Kapazitätsreserven und Stop-Kriterien auswählen.

  6. 06

    Reaktion, Wiederanlauf und Krisenentscheidungsunterstützung

    Aktivierungsbefugnis, zulässige Eingaben, Ergebnisprüfung, Eskalation, Kommunikationsfreigabe, Nachweise und Rückkehrkriterien definieren.

  7. 07

    Übungen, Tests und adversariale Szenarien

    Provider-Ausfall, korrumpiertes Retrieval, Prompt-Manipulation, unsichere Empfehlung, fehlende Freigabe und parallelen Cybervorfall testen.

  8. 08

    Kennzahlen, Review und Verbesserung

    Verfügbarkeit, Fallback-Erfolg, Override, Datenaktualität, Recovery-Leistung, offene Risiken und Übungsmaßnahmen messen.

Arbeitsunterlagen

Arbeitsunterlagen

Das Training unterstützt Kompetenz und Umsetzungsplanung. Es ist keine Zertifizierung, kein akkreditiertes Auditorentraining, keine Rechtsberatung und keine Konformitätsbewertung.

Maßgebliche Quellen

Maßgebliche Quellen

Arbeitskenntnisse des jeweiligen Managementsystems sind hilfreich; lizenzierte Normen bleiben maßgeblich.

KI-TRAININGS

Termine und Format anfragen

Das Training unterstützt Kompetenz und Umsetzungsplanung. Es ist keine Zertifizierung, kein akkreditiertes Auditorentraining, keine Rechtsberatung und keine Konformitätsbewertung.